Fünf Exemplare „Dieselmotorräder“ im Tausch gegen Bild vor imposanter Kulisse

Hier ist auch Frühling – Hier hau ich auch einen raus!

Der Deal:
Ihr kriegt ein Buch von mir, nehmt es mit und photographiert es am Nordkap, den Pyramiden oder am Eilean Donan Castle. Oder irgendwas anderes Spannendes und/oder Schickes. Einzige Bedingung – Ihr müsst schon mit dem Dieselmopped hinfahren. Flugreisen zählen nicht.

Der Ablauf:
Ganz einfach. Ihr schreibt mir wohin ihr wollt, und ich schicke euch ein Buch. Fünf Stück habe ich dafür hier auf dem Tisch liegen.
Per Mail an: info@dieselkrad.info

Ihr könnt natürlich auch einfach so ein Exemplar kaufen.
https://www.amazon.de/dp/3941760025/

Fünf Exemplare „Schmerz frisst Seele“ als Giveaway

Der Frühling ist da. Gerade war Clusterkopfschmerztag – Ich hau einen Raus!

„Schmerz frisst Seele“ an einem Strand auf Mallorca. Dank an Cordelia für das Bild.

Den nächsten fünf Käufern des eBook schicke ich ein Papierexemplar! Wenn ich dafür ein Foto von euch mit dem Buch, oder ein Foto von dem Buch an einem markanten Ort. Hallig Hooge, Zugspitze, Neuschwanstein. So Sachen halt.

Wie das Bild vom Buch am Strand. Je Auffälliger, desto besser. Denn dies soll mein kleiner Beitrag zum Thema „Cluster-Awareness“ sein. Also der Wahrnehmung der Erkrankung in der Öffentlichkeit.

Schickt mir per Mail an Rafael@seinplanet.de einen Screenshot oder einen anderen Beleg vom Kauf des eBooks, eure Adresse und ein Idee, was für ein Photo ihr mit dem Buch machen wollt, dann schicke ich euch ein Exemplar zu.
Ich bin gespannt auf eure Vorschläge und kreativen Ideen.

Dieselmotorräder – Das Buch

Es ist vollbracht.
Die Spatzen pfiffen es schon eine ganze Weile von den Dächern und der ein oder andere mag dabei sogar schon heiser geworden sein.
Doch jetzt ist es da. Das Buch zur Szene, zum Treffen, zur Seite und überhaupt.

Dieselmotorräder - Blick ins Buch!Es heisst ganz schlicht „Dieselmotoräder“. Denn um diese geht es. Und ein bisschen darum, zwischen Weltverbesserung und Carrerabahn zu leben.
Eine Art Parallelwelt, welche wir uns in nunmehr über einem Jahrzehnt geschaffen haben. Eine Blase, in der es sich frei von Statussymptomen sehr entspannt leben lässt. Trotz nie enden wollender Diskussionen über Industriediesel und Fahrzeugmotoren. Trotz nie endgültig herrschender Einigkeit über die optimale Zylinderzahl. Ich habe meine Zeit immer sehr gern in dieser Blase verbracht. Mit euch gegen den Strom zu schwimmen und sich einen feuchten Kehricht um Höchstgeschwindigkeiten und Reifenbreiten zu kümmern. Niemanden beeindrucken zu wollen, sondern neidlos die Leistungen anderer zu akzeptieren. Niemanden für blöd zu halten, sondern sich einfach mal zu fragen wieso er anders denkt als ich selber.
Und das beste daran: Ich denke wir können einfach weitermachen! Ich freue mich auf weitere schöne Jahre im Kreise der Dieselfamilie und viele weitere schöne Treffen. Ob in Billingshurst, Gaschney, Hamm oder auch noch anderswo. Ich freue mich auch immer noch auf weitere spannendere Motorräder – auch wenn dieser Job immer schwieriger wird. Denn inzwischen wurde viel gebaut und es ist nicht mehr einfach mit etwas Neuem zu begeistert. Doch ich bin mir sicher, das dies noch öfter passieren wird, als wir es uns jetzt gerade vorstellen können.
Auch wenn mir persönlich – zum Teil aus gesundheitlichen Gründen – das Motorradfahren nicht mehr so wichtig ist, wie es in meiner Jugend einmal war. Missen möchte ich es nicht! Ob sich dabei aber jemals ein Dieselkrad auch in meine eigene Garage verirren wird, das kann ich euch nicht versprechen. Auch wenn es auf der einen Seite das überfälligste Ereignis auf diesem Planeten ist, auf der anderen muss auch jemand weiter die reine Vision in seinem Herzen tragen.
Der Rest … der steht im Buch.

Microsite/Landing-Page zum Buch: buch.dieselkrad.info
Das Buch bei Amazon: http://www.amazon.de/dp/3941760025

Mein Dank geht an euch gnadenlose Schrauber da draussen, denn ohne eure schmutzigen Finger hätte es nichts gegeben das man hätte fotografieren und darüber schreiben können. Und auch an die unerschrockenen Fahrer. Allen voran Reinhard Hötger, der nicht nur das erste Treffen überhaupt ausgerichtet hat, sondern ohne den es auch die abenteuerlichen Reiseberichte im Buch nicht geben würde.