Images of an Invisible Illness

Seit geraumer Zeit versuche ich überwiegend vergeblich positiven Beispielen kreativen Umgangs mit der Thematik Clusterkopfschmerz/Migräne habhaft zu werden. Texte drücken immer mehr Verzweiflung als Hoffnung aus und Bilder haben immer mehr oder weniger den Ausdruck von Edvard Munchs „Der Schrei“. Naja, das sind ja auch auch eigentlich vier Bilder.

Katie Goldens Grundsatz „Living a fulfilled life while managing chronic migraines.“ hat mich hoffen lassen in ihren Fotografien etwas anderes entdecken zu können.
https://migraine.com/infographic/images-of-an-invisible-illness/
Hmm … Immerhin stellen sie dem „Heute nicht“ ein „Heute doch“ gegenüber.
Das ist immerhin etwas, das man einem frisch Diagnostiziertem zeigen könnte, ohne das der eine tiefere Sinnkrise bekommt.
Dank der sinnfreien Erfindung der Pagination könnt ihr die Bilder nicht einfach durchrollen, sondern müsst blättern. Es sind mehr als die beiden Bilder auf der ersten Seite.
Katie Golden ist eine der aktivsten (Migräne)-Bloggerinnen und ihre Fotos sind Teil der Ausstellung „Invisible Beauty in Pain“.
Zum Einstieg: https://540westmain.org/2016/11/12/invisible-beauty-in-pain-artist-spotlight-interview-katie-golden/
Wer mag kann noch stundenlang weiterlesen: https://migraine.com/patient-advocates/katie-golden/
Oder auf Facebook treffen: https://www.facebook.com/katie.golden.migraine

Kurz zurück zu den Eingangs erwähnten abschreckenden Beispielen.
Ich meine Texte wie den „Letter to my next neurologist„.
Und Bilder wie diese hier:

Oder die Bilder, die ich in der Kollage zu diesem Blogpost verarbeitet habe: http://blog.schmerzfrisstseele.de/2016/02/mein-aua-ist-groesser-als-deins/

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